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TU Berlin

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SFB 1026 auf der Hannover Messe

Der Sonderforschungsbereich 1026 setzt auf nachwachsende Rohstoffe

Auf der Hannover Messe, die vom 13. bis 17.April 2015 in Hannover stattfand, präsentierte sich der Sonderforschungsbereich 1026 – Sustainable Manufacturing gemeinsam mit dem Projekt NaWaRo-Fahrrad.de auf dem Gemeinschaftsstand Forschungsstandort Berlin-Brandenburg. Neben einer täglichen Besuchermenge von ca. 30.000 interessierten Messebesuchern, kam in der Mitte der Woche mit dem Präsidenten der Technischen Universität Berlin auch hoher Besuch an den Stand.

Fahrräder aus Bambus sind auf unseren Straßen bislang eher selten zu sehen. Dabei erfreut sich Bambus, ein schnell wachsendes Riesengras, steigender Beliebtheit als Roh- u. Werkstoff und kann ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Ökonomie sein. Auch wenn Bambus ein ökologisches Material ist, so sind die daraus hergestellten Produkte nicht immer nachhaltig. Beispielsweise sind die Fügestellen von Bambus-Fahrradrahmen in der Regel mit giftigem Epoxidharz-Kleber verbunden, den es am Ende des Produktlebenszyklus aufwändig zu entsorgen gilt.

Lupe

Das Projekt NaWaRo-Fahrrad.de – Regionale nachwachsende Rohstoffe auf Rädern – beschäftigt sich mit verschiedenen Lösungen rund um das umweltfreundliche Fahrrad. Ziel der bestehenden Kooperation ist die Entwicklung eines Fahrrades, das zu 90 Prozent aus Material biologischen Ursprungs besteht. Neben einem ersten Prototypen eines Öko-Bambus-Fahrradrahmens mit Bio-Thermoplast (NFK) als Fügematerial, wurde ein Holz-Fahrrade aus regionalen nachwachsenden Rohstoffen, sowie einen Fahrradsattel aus biologisch abbaubarem Kunststoff präsentiert, der mit einem 3D-Drucker produziert wurde.

 

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